Kirchplatz
Seit 1796, mit Fertigstellung der Kirche St. Jakob, kennt man den Kirchplatz. Traditionell findet darauf jeweils der Weihnachtsmarkt statt.
Der Kirchplatz entstand nach der Fertigstellung der jetzigen Kirche um 1796. Dazu wurden Häuser abgebrochen und verschoben. Häuser aus verschiedenen Epochen umrahmen den Platz – der damalige Brunnen wurde ersetzt. Der Platz war auch das Zentrum des religiösen Lebens unter freiem Himmel.
1786: Verschiebung des Sigristenhauses an seine heutige Stelle an der Luzernerestrasse 16
1796: Einweihung der neuen Pfarrkirche St. Jakob
1899: Platzgestaltung und Erstellung des Brunnens im Stil der Neurenaissance mit korinthischer Säule
1969: Brunnen durch den runden Monolithen von Franco Annoni ersetzt, Umgebungsgestaltung von Franco Annoni und Josef Stähli
Seit Jahren findet an Maria Empfängnis (8. Dezember) der Chomer Wienachtsmärt auf dem Kirch- und Dorfplatz statt.
An 120 Ständen werden einheimischen und lokalen oder regionale Produkte angeboten. Darunter Handarbeiten, Strickwaren, Kerzen, Weihnachtsgestecke, Christbäume, Weihnachtsguetzli, Honig, Spielsachen und einiges mehr. Eine wahre Fundgrube für Geschenkideen.
1786: Verschiebung des Sigristenhauses an seine heutige Stelle an der Luzernerestrasse 16
1796: Einweihung der neuen Pfarrkirche St. Jakob
1899: Platzgestaltung und Erstellung des Brunnens im Stil der Neurenaissance mit korinthischer Säule
1969: Brunnen durch den runden Monolithen von Franco Annoni ersetzt, Umgebungsgestaltung von Franco Annoni und Josef Stähli
Seit Jahren findet an Maria Empfängnis (8. Dezember) der Chomer Wienachtsmärt auf dem Kirch- und Dorfplatz statt.
An 120 Ständen werden einheimischen und lokalen oder regionale Produkte angeboten. Darunter Handarbeiten, Strickwaren, Kerzen, Weihnachtsgestecke, Christbäume, Weihnachtsguetzli, Honig, Spielsachen und einiges mehr. Eine wahre Fundgrube für Geschenkideen.
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