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Güsel - mehr als nur Abfall


Viele Abfallarten lassen sich wiederverwerten. Wer richtig recycelt, leistet einen grossen Beitrag zu einer gesunden Umwelt und schont wichtige Ressourcen. Deshalb ist es der Einwohnergemeinde Cham wichtig, dass Abfälle richtig getrennt und entsorgt werden.

Abfall-Recycling
Ob Behälter, Folien oder Textilien - PET lässt sich vielfältig wiederverwerten.
Im Abfall steckt mehr als man denkt: Metalle, Glas, Papier, PET, Kunststoffflaschen oder Alu. Dies und noch viel mehr lässt sich wiederverwerten. Möglichst viele Abfälle nochmals verwenden zu können, ist ein wichtiger Aspekt jeder Abfallbewirtschaftung. Für die Produktion von PET-Flaschen wird beispielsweise Erdöl und Erdgas verwendet. Retourniert man gebrauchte PET-Flaschen, werden sie als Ausgangsstoff für neue PET-Flaschen eingesetzt oder finden sich sogar in Turnschuhen und Handys wieder. Recycling bedeutet somit ein ressourcenschonender Umgang mit Material.

Gewisse Abfälle können nicht wiederverwertet werden, diese gelangen in die Verbrennungsanlage, wo sie möglichst umweltfreundlich entsorgt werden. Stoffe, die weder wiederverwertet noch verbrannt werden können, landen nach entsprechender Behandlung auf einer Deponie. Einen naturnahen Zustand wird die Deponie jedoch auch nach langer Zeit nicht erreichen, deshalb ist es wichtig, möglichst wenige Deponieabfälle zu generieren.

Abfall - trennen und entsorgen
Als Voraussetzung für eine umweltfreundliche Abfallbewirtschaftung muss der Abfall korrekt getrennt werden, nur so kann er an den passenden Ort gelangen. Helfen auch Sie mit, Abfälle korrekt zu entsorgen. In der Rubrik „Entsorgung“ finden Sie die dazu notwendigen Informationen. Das Entsorgungsmerkblatt bzw. der Abfallkalender fasst die wichtigsten Informationen kurz und übersichtlich zusammen. Details zu den Abfallsammlungen, den verschiedenen Abfallarten und den Sammelstellen finden Sie auf unserer Webseite.

Reparaturführer.ch: Reparieren statt wegwerfen
Durch die Reparatur eines defekten Gegenstandes kann im Idealfall Abfall auch ganz vermieden werden. Getreu dem Motto «reparieren statt wegwerfen» bringt der Reparaturführer rasch und kostenlos zusammen, was zusammen gehört – defekte Gegenstände und Reparaturprofis ganz in der Nähe. Die neutrale und interaktive Plattform steht allen zur Verfügung, die Reparaturdienstleistungen suchen, anbieten oder Tipps und Erfahrungen darüber austauschen wollen.

Gemeinsam Nutzen
Etwa ein Drittel des ökologischen Fussabdruckes von Schweizerinnen und Schweizern entsteht durch den allgemeinen Güterkonsum. Angesichts der oftmals kleinen Nutzungsdauer ist das Teilen von Alltagsgegenständen oft ökologischer als das Kaufen. Um die Vermittlung von Mietgegenständen zu vereinfachen, sind deshalb diverse Online-Portale entstanden. Dort können von Büchern über Eismaschinen bis hin zu Beamern verschiedenste Alltagsgegenstände gemietet oder vermietet werden. Das erhöht die Nutzung oder verhilft dem einen oder anderen Gerät zu einem zweiten Leben.

"E chline Schritt" – FLICKE; TEILE; SORG HA
Die Zentralschweiz engagiert sich für nachhaltigen Konsum
Die Kampagne der Zentralschweizer Umweltdirektionen (2017-2019) regt dazu an, kleine Schritte zu unternehmen hin zu einem bewussteren Konsum. Indem wir zu unseren Konsumgütern Sorge tragen, sie lange nutzen, reparieren oder mit anderen teilen, können wir wertvolle Ressourcen sparen. Damit schonen wir nicht nur die Umwelt, sondern auch unser Portemonnaie.
Entdecken Sie auf der Kampagnenseite „e-chline-schritt.ch“ unter: „FLICKE“, „TEILE“, „SORG HA“, nachhaltige Konsumangebote in Ihrer Nähe. Und machen Sie beim Lifehacks-Wettbewerb mit! Machen auch Sie einen kleinen Schritt!

www.pumpipumpe.ch: Wer teilt was?
www.sharely.ch: Gemeinsam nutzen
www.weeshare.com: App zum gemeinsamen Benützen von Dingen.