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| Hirse war in früheren Zeiten das Grundnahrungsmittel in unserer Gegend. Die Hirse gab dem Chamer Hirsgarten, dem 15'000 Quadratmeter grossen Gelände beim Lorzenausfluss am See den Namen. Hier gehen viele grosse Feste der Chamer über die Bühne...über eine Bühne, zu der die Natur eine ganz besonders schöne Kulisse geschaffen hat. Hier finden bei der Schiffsstation vom Frühling bis zum Herbst viele Veranstaltungen wie die 1. August-Feier, Fussballturniere, Musikveranstaltungen sowie Dorffeste statt
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| Die alte Bezeichnung „im Kilchbühl“ weist darauf hin, dass an diesem Ort schon in früherer Zeit ein Gotteshaus gestanden haben muss. Die dem heiligen Jakobus dem Älteren geweihte Pfarrkirche wurde 1796 vom Bischof von Konstanz geweiht. Der spätbarocke Bau geht auf ein Projekt des damals bedeutendsten Kirchenbaumeisters der Zentralschweiz, den Luzerner Jakob Singer (1718-1788) zurück und ist in seiner stilistischen Geschlossenheit die einzige monumentale Saalkirche im Kanton Zug aus jener Zeit. D
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| Sie suchen das Lokal mit Atmosphäre und Strukturen, das Ihre Veranstaltung zum erfolgreichen Erlebnis werden lässt. Ein Lokal mit modernsten technischen Einrichtungen, ein Lokal mit der richtigen Atmosphäre für Theater oder Konzerte, für Fachtagungen oder Seminarien, für Ausstellungen oder Unterhaltungsveranstaltungen, ein Lokal für ein festliches Bankett. Wir wissen, was Sie suchen. Nämlich einen Saal mit allem Drum und Dran - von der Parkgarage bis zur stimmungsvollen Beleuchtung, vom Redner
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| Funde am Schlosshügel lassen vermuten, dass hier um 400 n.Chr., vielleicht auch schon früher, die Römer, die damals die Schweiz beherrschten, siedelten. An der Stelle der heutigen Kapelle stand schon in römischer Zeit eine Kultstätte. Im 8.Jahrhundet soll diese Kirche dem „heiligen Bischof ohne Namen“ als Gotteshaus gedient haben. Heute erscheinen uns Schloss und Kirche St.Andreas mit ihrem über 67'000 Quadratmeter grossen Umgelände als natürliche Einheit. Das Schloss ist in Privatbesitz.
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| Wird der Lorzenausfluss über die kleine Fussgängerbrücke überquert, gelangt man in den Villette-Park. Der prachtvolle, weiträumige Park mit seinem imposanten alten Baumbestand sucht weitherum seinesgleichen. Er wurde 1865 im Englischen Stil von Theodor Froebel aus Zürich kunstvoll angelegt. Mit seinen 46'000 Quadratmetern ist der ruhig gelegene Villettepark das beliebteste Naherholungsgebiet unserer Bevölkerung. Das romantische Inseli – es wird von einem Entengehege belebt – wurde beim Bau der E
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| Die Stiftung Ziegelei-Museum ist eine gemeinnützige Institution, getragen von privatwirtschaftlichen Verbänden und Unternehmen sowie von Natur- und Heimatschutzorganisationen. Sie wurde 1982 gegründet mit dem Ziel, eine vom Abbruch bedrohte Handziegelei zu erhalten und ein Museum aufzubauen.
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