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Seeuferanlagen

1864

Der Lorzeausfluss aus dem Zugersee wird eingerahmt durch weiträumige Parklandschaften. Der Hirsgarten, heute beliebtes Festgelände am See, befand sich seit jeher im Besitze der Gemeinde und war immer frei zugänglich.
Seit 1981 ist auch der Villettepark für die Bevölkerung offen und ist heute das beliebteste Naherholungsgebiet der Chamer. Die Villa ist ein klassizistisches Landhaus des Zürcher Villenspezialisten Leonhard Zeugheer. Sie wurde in den Jahren 1864-1866 erbaut. Bauherr war der Zürcher Bankier Heinrich Schulthess-von Meiss, der 1898 starb und seine Villa seiner Nichte Anna Vogel-von Meiss vererbte. Damit gelangte die Villa in Besitz der Papierfabrik-Dynastie. Annas Ehemann Heinrich liess die Villa durch den Zuger Architekten Dagobert Keiser zur heutigen Form umbauen. Die Parklandschaft nach englischem Vorbild ist meisterhaft angelegt und macht sich die markante Vergrösserung durch die Aufschüttung aus dem Aushubmaterial des Bahnbaus zunutze.

(Bild: Seeuferanlagen)

Luftaufnahme von Cham
 

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