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Aufruf an ehemalige Verding- und Heimkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen vor 1981

Der Gemeinderat Cham muss davon ausgehen, dass vor 1981 viele Chamerinnen und Chamer von fürsorgerischen Zwangsmassnahen und Fremdplatzierungen betroffen waren. Er entschuldigt sich bei den Opfern und Angehörigen. Als Zeichen der Solidarität und Wiedergutmachung leistet die Einwohnergemeinde Cham zudem einen Beitrag von 50'000 Franken an den Solidaritätsfonds des Bundes und hofft, dass sich Opfer und Betroffene melden. Bis am 31. März 2018 können sie ein Gesuch einreichen, um einen Solidaritätsbeitrag von jeweils bis zu 25'000 Franken aus dem Fonds des Bundes zu erhalten.

Kontakte für Opfer, Betroffene und deren Angehörige
  • Unterstützung bei der Gesuchstellung oder Aufarbeitung der eigenen Geschichte:
Fachzentrum eff-zett: 041 725 26 50, opfer@eff-zett.ch (kantonale Anlaufstelle)
  • Anmeldung zur Sprechstunde bei der Gemeinderätin:
Christine Blättler-Müller: 041 723 87 24, christine.blaettler@cham.ch
Thomas Bonati: 041 723 88 01, thomas.bonati@cham.ch
Weitere Informationen finden Sie im Flyer und in der Medienmitteilung.
Knabe aus einem Erziehungsheim, 1944. Foto: Paul Senn.
Knabe aus einem Erziehungsheim, 1944. Foto: Paul Senn. (FFV, Kunstmuseum Bern, Dep. GKS. @ GKS.)
Dokumente 2017.12.20 MM Wiedergutmachung_Zwangsmassnahmen_Fremdplatzierungen.pdf (pdf, 235.7 kB)
2012.11.30 Flyer Solidaritaetsbeitrag.pdf (pdf, 1483.3 kB)


Datum der Neuigkeit 20. Dez. 2017